Gestrichene Wände müssen nicht traurig sein!

 
Bordüre aufgemalt

 

Umbau eines Jugendzimmers

      
Farbgestaltung beruht auf Farbe der Wandlampen

 

 

Eine Zimmertür muss nicht immer Glattweiß sein !

 
Was macht man aus einer alten Füllungstür ?

 

 

Schadstoffe in den eigenen vier Wänden

Schädliche Umwelteinflüsse bleiben nicht vor der Haustür. Durch frühere Holzschutzmittel und andere Baumaterialien gelangen Schadstoffe in den Wohnraum, die die Gesundheit schädigen können.

Im den sechziger und siebziger Jahren, in der ehemaligen DDR sogar bis 1989, wurden in Bauten aus Betonfertigteilen, Fugendichtungsmassen eingesetzt, die unter anderem den Weichmacher PCB enthielten. Inzwischen ist die Anwendung von PCB verboten, aber auch nach Jahren gast das eingesetzte PCB noch aus. Aber nicht nur in „Betonhäusern“ lauern die Gefahren von Giftausgasungen.

Viele Hölzer im Wohnbereich wurden beim Hausbau, bzw. beim späteren Ausbau mit Holzschutzmitteln gegen Insektenbefall oder Pilzbewuchs behandelt. Diese Holzschutzmittel enthielten jahrelang Giftstoffe, wie zum Beispiel: Lindan, PCP und DDT. Heute weiß man, dass diese „geschützten Hölzer“ selbst Gefahren bergen. Diese Gifte gasen aus und gelangen über die Raumluft in den menschlichen Körper. Über einen längeren Zeitraum kann es zu Gesundheitsschäden führen, wie zum Beispiel: Kopfschmerzen, Übelkeit, Haarausfall und Allergien.

 

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